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![]() GRINDCORE |
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Extreem Eczeem wurden im August 1996 von Jeroen (The Mad Gerrit) Hulleman, Manuel (Manus MacMollest) Horst und Patrick Jan (Stuif) Stuivenberg gegründet. Leicht von den Grindgöttern schlechthin, CARCASS beeinflußt, schickte man sich an, den Vorbildern nicht nur textlich das fürchten zu lernen.... Dennoch fand die Band schnell ihren eigenen Stil. Mit Manuel als treibende Kraft hinter Extreem Eczeem hat die Band dreimal das Licht der Welt erblickt, nachdem man sich zwischendurch dreimal auflöste. zum letzten Male im Februar 2000. Von diesem Datum an sollte es stetig bergauf gehen. Allerding verließ zu diesem Zeitpunkt The Mad Gerrit die Band und wurde durch Marco Olthof an der Bassgitarre ersetzt. Bereits kurz darauf stieß Richard Schonewille als Gitarrist zur Band. Der Auftritt beim niederländischem Metal Battle, ein landesweiter Heavy Metal Band Contest, war das langerwartete erste Konzert von Extreem Eczeem und zugleich ein riesen Erfolg. Mit ihrer mitreißenden Liveshow brachte sie es bis ins landesweite Halbfinale im heimatlichem Atak (Enschede). Der legendäre Auftritt ist auch in Form eines Live-mitschnittes “Ontzettend Besmettend” erhältlich! Leider hielt das Line-up nur bis Anfang 2001, nach dem Wegzug von Patrick wurde Ronny Meinders (Ex- und nun wieder Deathsquad) als neuer Mann hinterm Drumkit vorgestellt. In dieser Besetzung wurde seit Oktober 2002 die am 10. September auf dem Label Unstoppable Media erscheinende E.P. “Magnus Contaminus” im Ground Zero (Zutphen) unter der Regie von Pascal Altona aufgenommen. Während dieser langen Zeit ist Ronny durch Mark Knoop, der 9 Jahre in Pernicious gespielt hat, ausgetauscht worden. Das
Jahr 2004 wird das Jahr von Extreem Eczeem werden. Mit der starken
E.P. In der Hinterhand konnte man bereits eine Große Anzahl
Konzerte im In- und Ausland ergattern. Im Sommer wird man auch einen
Gig in Madrid absolvieren um Anfang 2005 mit Steel Death auf
Europa-Tour zu gehen. |
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| Pressestimmen zur
aktuellen CD "Magnus Contaminus" |
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"Hier hat man
wirklich das Gefühl, dass alle den Spirit des Grinds verinnerlicht
haben und nun gemeinsam die Weltherrschaft erringen wollen. (...) Neben
den obligatorischen Blast-Chaos-Parts können Extreem Eczeem
besonders mit ihren 1a Riffs punkten, die in Kombination mit dem stets
groovigen Untergerüst aus Bass und Schießbude sich aller
Gliedmaßen bemächtigen und diese gnadenlos herausreißen" "EXTREEM ECZEEM haben eine arschcoole
Death/Grind-Platte an den Start gebracht, die CARCASS zitiert, ohne zu
kopieren. Einfach cool und old school."
"Die Ansteckungsgefahr ist akut, gerade in
den Uptempo-Passagen möchte man sogleich mitmoshen. Abgerundet
wird die Scheibe von einem fetten und rohen Soundgewand, bei der die
nötige Härte ideal zum Vorschein kommt." "Ein stählernes
Riffgerüst das nahezu durchgehend zum Moshen einlädt
(...) Ein Dorn im Auge ist mir
die leider extrem (der Name ist halt Programm) kurze Spielzeit von
gerade mal 19 Minuten. Da hat man sich erst richtig warm gemosht, dann
ist dieses fiese Grindcore-Elerbnis auch schon wieder vorbei." "11 von 15 Punkten." |
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| Offizielle Homepage: www.extreemeczeem.cjb.net
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