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PROGRESSIVE HEAVY ROCK |
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| AntifreezE formierte sich
erstmals 1992. Man nahm zwei Demo-Tapes auf, war auf mehreren
Metal-Samplern vertreten und spielte Konzerte im Ruhrgebiet und im
norddeutschen Raum. 1995 trennte sich AntifreezE und die Musiker gingen verschiedenen anderen Projekten (Glow, Fuego P.M.) nach. Ende 2000 gründeten die Urmitglieder Christoph Blenker (Gitarre), Maik Büger (Schlagzeug) und Markus Hänisch (Gitarre) gemeinsam mit Sänger Chris Richter (Ex-Crusader) und Bassist Bernhard Schlüter (Ex-Delegacy, Magnolia State) AntifreezE neu. Jedoch musste man sich zum Jahrewechsel 2001/2002 von Chris trennen und fand in Daniel Hiller von der Band Skyconqueror einen mehr als gleichwertigen Ersatz. Gemeinsam nahmen die Musiker die Produktion ihrer Promo CD 2002 in Angriff, die komplett in Eigenregie entstand. Leider verließ Markus Hänisch noch zum Ende 2002 die Band aus privaten Gründen, so dass die derzeitige Besetzung Christoph, Maik, Bernhard und Daniel umfasst. AntifreezE spielen progressiven Heavy Rock, dessen musikalische Bandbreite von straighten Rockern ("On The Road Again", "Till I´m Done", "Like Father Like Son") über Balladen ("Heal The Wounds") bis hin zu progressiverem Material ("Spinning Away", "Into The Silence", "Crying In The Dusk") reicht. In letzter Zeit spielte AntifreezE Auftritte in Burgsteinfurt, Borghorst, Hamm, Neukirchen (Dong-Open-Air), Rheine, Gescher, Borken und Kassel. Nach dem Release ihrer neuen CD werden ANTIFREEZE auch wieder ausgiebig live auftreten. Die Gig-Termine findet ihr unter der entsprechenden "On Tour" Rubrik auf dieser Homepage. |
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| Pressestimmen zur
aktuellen CD "Into the Silence" |
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"Ich habe lange keine so überzeugende Scheibe aus dem
Heavy/Hardrock Sektor gehört. 12 von 15 Punkten." "Das Songmaterial zeichnet sich durch solides
handwerkliches Können, interessante Arrangements und
abwechslungsreiche Instrumentierungen aus. Die Stimme von Frontmann
Daniel Hiller erinnert gelegentlich an Klaus Meine (Scorpions), die
Rhythmusgruppe zeigt sich sicher im Timing und auch ideenreich."
"Der progressive Heavy Rock geht schnell ins Ohr und ist
handwerklich wirklich gut umgesetzt." "Wer auf gutgemachen proglastigen Metal steht, sollte die
Jungs mal antesten. Verdient haben sie es." "Into The Silence” läuft nach knapp unter einer
halben Stunde ins Ziel ein, und in dieser Zeit gelingt es der Band mit
ungewohnter Leichtigkeit, die euch nach mehr verlangen lassen wird, von
Melodic Hard Rock über Metal zu Prog überzugehen." "Innovativität kann ich AntifreezE,
die sich 2000 nach ein paar Jahren Pause neu formierten, nicht
absprechen. Als Einflüsse kann man jedoch atmosphärische
Prog-Metal-Bands à la VANDEN PLAS erkennen. Alles in allem ein
mehr als brauchbares Minialbum!" "Ganze Arbeit, die man abgeliefert hat!" "AntifreezE ziehen ihr eigenes
Ding durch, Zitate anderer Bands sucht man auf "Into The Silence"
vergeblich, ebenso wie unnötiges Sologefrickel." "Die Band vergnügt sich munter irgendwo zwischen
melodischem Metal, Hard Rock und Progressive. "Die Songs sind harmonisch konzipiert und sind
dementsprechend leicht zugänglich, aber AntifreezE
haben auch einige progressivere Passagen eingebaut, die für
Abwechslung sorgen, ohne dabei den Fluss zu beeinträchtigen." "Into The Silence" ist ein sehr gutes und optisch sehr
professionell aufgemachtes Demo geworden, das gemäßigte
Power Metaller, die nicht nur auf Vollgas spekulieren, durchaus
begeistern sollte. " "Mit "Into the Silence" stößt man zwar nicht zu
einer Spitzenposition auf, landet aber im gesunden Mittelfeld." |
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